... vielen sicherlich besser bekannt als Ayers Rock - dem Wahrzeichen Australiens schlechthin.
Also Heimweh kam bei dieser Tour auf alle Faelle nicht auf! Grund Nr. 1 dafuer: In unserer Reisegruppe von insgesamt 24 Leuten befanden sich neben uns noch 9 weitere Deutsche, so dass es also wirklich keine Sprachbarrieren gab. Und Grund Nr. 2: Einen ganzen Tag lang regnete es wie aus Eimern - und das Mitten im Outback - einer der trockensten Gegenden der Welt. Kommt nicht jeder in den Genuss, das mal miterleben zu duerfen, aber wir haetten auch drauf verzichten koennen (zumal wir die entsprechend kalten Naechte wieder unter freiem Himmel in einem swag verbrachten - da konnte uns der wahnsinnig tolle Sternenhimmel nur bedingt ueber die klammen Sachen hinwegtroesten).
Die Tour an sich war trotz des kurzen Wetteraussetzers mal wieder sehr lohnenswert. Natuerlich durfte der obligatorische Sonnenauf- und Untergang am Uluru nicht fehlen. Obwohl der Uluru natuerlich ein wahnsinnig beeindruckendes "Stueckchen" Stein ist (vor allem wenn man seine 9,4 km Umfang zu Fuss erkundet und die vielen verschiedenen Facetten entdeckt), so war fuer mich die Wanderung durch das Tal der Winde an den Kata Tjutas und erst Recht die 4-stuendige Wanderung (mit vielen Fotopausen natuerlich) durch bzw. entlang des Kings Canyons sehr viel beeindruckender - vielleicht weil man Uluru schon vorher auf so vielen Postkarten gesehen hat und so ein Touristenwirbel drum gemacht wird, wer weiss. Auf alle Faelle koennt ihr euch jetzt schon mal auf die Bilder freuen, denn da sind wie ich finde, wieder einige huebsche Sachen dabei.
Also Heimweh kam bei dieser Tour auf alle Faelle nicht auf! Grund Nr. 1 dafuer: In unserer Reisegruppe von insgesamt 24 Leuten befanden sich neben uns noch 9 weitere Deutsche, so dass es also wirklich keine Sprachbarrieren gab. Und Grund Nr. 2: Einen ganzen Tag lang regnete es wie aus Eimern - und das Mitten im Outback - einer der trockensten Gegenden der Welt. Kommt nicht jeder in den Genuss, das mal miterleben zu duerfen, aber wir haetten auch drauf verzichten koennen (zumal wir die entsprechend kalten Naechte wieder unter freiem Himmel in einem swag verbrachten - da konnte uns der wahnsinnig tolle Sternenhimmel nur bedingt ueber die klammen Sachen hinwegtroesten).
Die Tour an sich war trotz des kurzen Wetteraussetzers mal wieder sehr lohnenswert. Natuerlich durfte der obligatorische Sonnenauf- und Untergang am Uluru nicht fehlen. Obwohl der Uluru natuerlich ein wahnsinnig beeindruckendes "Stueckchen" Stein ist (vor allem wenn man seine 9,4 km Umfang zu Fuss erkundet und die vielen verschiedenen Facetten entdeckt), so war fuer mich die Wanderung durch das Tal der Winde an den Kata Tjutas und erst Recht die 4-stuendige Wanderung (mit vielen Fotopausen natuerlich) durch bzw. entlang des Kings Canyons sehr viel beeindruckender - vielleicht weil man Uluru schon vorher auf so vielen Postkarten gesehen hat und so ein Touristenwirbel drum gemacht wird, wer weiss. Auf alle Faelle koennt ihr euch jetzt schon mal auf die Bilder freuen, denn da sind wie ich finde, wieder einige huebsche Sachen dabei.

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