Sonntag, 28. September 2008

Heimatwochen in Australien

In der vergangenen Woche hab ich fast vergessen, dass ich mich zur Zeit in Australien befinde. In unserem hostel uebernachteten vorwiegend Deutsche, so dass mein Englisch momentan ganz schoen verkuemmert ist. Im Gespraech mit einem deutschen Backpacker stellte sich dann sogar noch heraus, dass er aus dem Erzgebirge ist und in Jena studiert hat - also so richtig Heimat! Zusammen mit ihm und Barbara, einen netten Bayerin, fanden wir uns schnell zu einer kleinen deutschen Reisegruppe zusammen und erkundeten in einem Tagesausflug das nahe gelegene Barossa Valley. Dieses Weinanbaugebiet ist ebenfalls sehr deutsch gepraegt - hier findet man Ortsbezeichnungen wie Hahndorf und Kaiserstuhl sowie zahlreiche Fleischer, die Mettwurst, Wiener und aehnliches anbieten - wirklich skuril! Wir kamen dann natuerlich nicht umhin, uns in ein Restaurant zu begeben, dessen Inhaber aus dem Schwabenland hierher gesiedelt ist und der phantastische deutsche Gerichte auf der Speisekarte hatte. Ich hab mir ein Eisbein gegoennt und es war wie ihr auf dem Bild sehen koennt gigantisch! Echt lecker! Das Eisbein war dann auch eine gute Grundlage fuer die anschliessende Tour durch die Weinkellereien des Ortes, bei der wir natuerlich nicht drum herum kamen, ueberall die leckeren Weine zu probieren ;-)

Ja und nun neigt sich unsere Zeit hier in Adelaide langsam, aber sicher dem Ende. Manja hat sich wieder gut erholt, so dass wir morgen nach Kangaroo Island uebersetzen, wo wir fuer die naechsten 10 Tage nochmals ein wenig Farmarbeit erleben wollen. Es wird unsere letzte gemeinsame Unternehmung auf dieser Reise sein, da sich Manja danach hier in der Gegend einen richtigen Job suchen will (immerhin muss sie sich hier ja ein ganzes Jahr ueber Wasser halten).
Hoechstwahrscheinlich werde ich mich trotzdem nicht allein durchschlagen muessen, da Barbara und ich uns zum gemeinsamen Weiterreisen und Abenteuer erleben entschieden haben.
Ihr duerft also weiter gespannt sein ...

Montag, 22. September 2008

Ein bisschen Aufregung und wieder Adelaide!

Da Manja ja sehr interessiert in das wirklich australische Leben ist und bereits in Alice Springs sehr vom Royal Flying Doctor Service beeindruckt war, "entschloss" sie sich, diesen Service einmal selbst zu erproben. Mit starken Bauchschmerzen wurde sie letzte Woche Sonntag von Waikerie nach Adelaide ins Hospital geflogen. Nach einer Woche Krankenhaus-Vollverpflegung und einigem nervenaufreibenden Hin- und Her (die Aerzte konnten sich zeitweise nicht so richtig fuer eine Behandlungsmethode entscheiden) konnte sie gestern zum Glueck wieder ins Backpacker-Leben entlassen werden. Sie hatte eine Blinddarm- und wohl auch Gallenblasenentzuendung, die die Aerzte aber soweit mit Antibiotika wieder in den Griff bekommen haben - hoffen wir! Jetzt heisst es fuer uns, erstmal noch ein paar Tage in Adelaide bleiben, um auch wirklich sicher zu gehen, dass sie wieder vollstaendig genesen ist.

Waehrend Manjas Krankenhausaufenthalt erkundete ich Adelaide nochmals auf eigene Faust. Ich fand die Stadt ja bereits bei unserem ersten Zwischestop sehr lohnenswert. So jubelte ich mit hunderten Australiern den australischen Olympioniken bei der Willkommensparade zu - jetzt weiss ich wenigstens, dass Australien mit Steve Hooker im Stabhochsprung Gold geholt hat (der ist jetzt hier der absolute Nationalheld). Bei einem Ausflug nach Port Adelaide machte ich mich auf die Suche nach Delphinen - 4 Stunden lang rannte ich an alle beschriebenen Delphin-Hotspots - ohne Erfolg. Und als ich dann schon zum Bus zurueck wollte, taucht doch auf einmal so ein suesser Kerl -also ein Delphin ;-) - vor mir auf - einfach traumhaft!

Netterweise kann ich wieder im Hostel putzen, so dass ich mir also wieder das Geld fuer die Unterkunft spare. Ach ja: Neben dem Putzen habe ich meine Kompetenzen wieder um einiges erweitert. Manja habe ich einen neuen Haarschnitt verpasst (und sie hat mir danach nicht die Freundschaft gekuendigt) und beim Babysitten fuer die Besitzer unseres hostels habe ich erstmals einen Windelwechsel bei 'nem richtigen Kind vorgenommen - ich weiss, sehr spaet mit 29, aber besser spaet als nie, gell ;-) Also ihr seht, wenn ich wieder zurueck komme, bin ich ein echtes "Allroundtalent" :-)

Farmarbeit - diesmal richtig!

























Ja, ihr seht richtig - ich beim Arbeiten in der freien Natur!

Da unser erster Wwoofing-Job auf der Rinderfarm ja rein arbeitstechnisch nicht so wirklich prickelnd war, versuchten wir unser Glueck mit der Farmarbeit vor gut zwei Wochen auf einem Weingut, etwa drei Stunden mit dem Bus von Adelaide entfernt.

Und wir hatten wirklich Glueck. Mit den Armstrongs hatten wir eine wirklich nette Gastfamilie erwischt, bei der wir das Leben eines Weinbauerns hautnah miterleben konnten. Momentan wird der Wein auf das weitere Wachstum vorbereitet - was ich da auf dem Bild mache, nennt sich im Englischen "pruning" und ist im Endeffekt das Beschneiden der Weinstoecke, damit neue, frische Triebe nachwachsen koennen. Eigentlich eine recht einfache Arbeit, auch wenn meine Finger am Ende eines 5-Stunden-Arbeitstages doch etwas wehtaten - das hat man vom ewigen Stadtleben ;-) Die Aktivitaeten an den Nachmittagen liessen kleine Wehwehchen dann aber sofort vergessen: Unser Gastvater Bruce brachte uns Quad-Fahren bei - einfach genial mit diesen Teilen ueber die Sandduenen zu brausen! Mit dem aeltesten Sohn der Familie hatten wir viel Spass beim Angelausflug auf dem Murray-River - Fische haben wir zwar nicht gefangen, aber das Bier war lecker ;-). Auf einer naechtlichen Safari mit Bruce beobachteten wir Kaenguruhs, Fuechse und Hasen und bei einem Spaziergang mit unserer Gastmutter Susan sahen wir unseren erstenm Koala. Und wenn wir nach so viel Abenteuer Appetit auf was Frisches hatten, bedienten wir uns einfach am Orangenbaum im Garten - einfach in die Orange reinbeissen und "auszutscheln" - megalecker!!!

Wir haetten gut und gerne ein paar Tage mehr hier verbringen koennen, aber ...

Extralob fuer Peter K. !!!

So endlich finde ich mal wieder etwas Zeit meinen blog zu aktualisieren. Sorry fuer die etwas laengere Pause, aber es war einiges los, wie ihr gleich lesen koennt.
An dieser Stelle mal wieder ein Dank an die fleissigen Kommentar-Schreiber - immer schoen, was von euch zu hoeren. Besonders hab ich mich natuerlich gefreut, dass auch "Chefchen" die Technik besiegt hat - deshalb gibt's als Extra-Dank von mir fuer Sie das Foto mit der "Peter-K.-Gedaechtnispose" ;-) - grad vor ein paar Sekunden aufgenommen!

Seid alle lieb gegruesst
und nicht vergessen:
immer fleissig lesen und schreiben :-)

Samstag, 13. September 2008

Fruehling in Adelaide


In Adelaide verbrachten wir 4 Tage. An den Vormittagen gingen wir unserem Job als "Raumpflegerin" nach und die Nachmittage nutzten wir zum Erkunden der City. Im Migration-Museum erfuhren wir viel Interessantes ueber die Besiedelung Australiens und die Bedeutung Australiens als Zufluchtsort fuer viele Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg, beim Schlendern an der Flusspromenade sahen und fuetterten wir unseren ersten Pelikan und am Strand von des Vorortes Glenelg genossen wir bei wunderbaren Fruehlingstemperaturen Weintrauben und liessen uns von Moewen vollsch... - na Hauptsache es bringt Glueck ;-)
Dank eines netten Ehepaares, das wir im Hostel kennengelernt hatten, kamen wir dann auch noch in den Genuss uns die "Royal Adelaide Show" anzusehen. Sie schenkten uns Eintrittskarten fuer die Show, die - anders als der Name vermuten laesst - keine koenigliche Darbietung, sondern eine Landwirtschaftsausstellung ist. Fuer uns Stadtkinder war's dann richtig interessant, live mit ansehen zu koennen wie ein Schaf geschoren wird und wie es aussieht, wenn Kuehe mit der Melkmaschine Milch abgezapft bekommen. Ein bisschen ulkig fand ich die Gefluegel- und Taubenausstellung, bei der nicht nur die Tiere, sondern sogar die von ihnen gelegten Eier praemiert wurden. Immerhin rettete uns das Tauben-Anschauen vorm Nasswerden - bereits zum zweiten Mal erlebten wir einen einen der seltenen australischen Regenschauer.

Donnerstag, 4. September 2008

Was passiert in Deutschland?

So, da ich jetzt ja zur Abwechslung mal wieder ganz schoen viel geschrieben habe, interessiert mich natuerlich auch, was es neues in der Heimat gibt. Wir sind ja hier ueberraschenderweise ziemlich viel mit dem Herumreisen beschaeftigt ;-) und kommen grad mal so dazu, alle paar Tage unseren Blog zu aktualisieren, so dass fuer Nachrichten schauen oder im Internet lesen einfach keine Zeit bleibt. Wenn ihr also Zeit und Lust habt schreibt doch einfah mal einen Kommentar mit den neuesten Neuigkeiten - aber bitte nichts Intimes da es ja eine oeffentliche Seite ist :-), sondern eher so in die Richtung, was so bei Olympia fuer Deutschland rausgekommen ist oder aehnliches.
Wuerde mich echt freuen, von euch zu hoeren ...

Bis dahin
LG

Opalfieber in Coober Pedy



Nach der Uluru-Tour genossen wir nochmals eine Nacht (und nach 3 Tagen Buschcamp auch endlich mal wieder eine ordentliche Dusche) in der Jugendherberge in Alice Springs. Frisch ausgeruht bestiegen wir dann am naechsten Morgen den Bus nach Coober Pedy - einem kleinen Oertchen mit etwa 3000 Einwohner, das so ziemlich nichts zu bieten hat ausser einer Menge Opal. So ziemlich jeder Einwohner hat hier sein kleines Stuckchen "Opalfeld" auf dem er nach Herzens Lust nach dem Edelstein buddeln kann - nur die wenigsten werden dabei fuendig ...

So trostlos die Stadt auf den ersten Blick auch wirken mag, wir haben sie recht schnell in unser Herz geschlossen und fanden es einfach nur spannend hier zu sein. Die Nacht verbrachten wir in einem Dugout, das heisst in einem hostel unter der Erde - erinnerte irgendwie an ein Verlies und regte meine Phantasie von Axtmoerdern und aehnlichem hervorragend an (vor allem als mir nachts halb zwoelf unser Zimmernachbar noch ein Gespraech aufdraengeln wollte und Manja schon schlief), war im Endeffekt aber wirklich sehr nett und charakteristisch fuer dieses Staedtchen.

Waehrend einer 4-stuendigen Rundfahrt erfuhren wir allerhand ueber die Opalgewinnung, besichtigten eine Untergrund-Kirche, sahen das faszinierende Dugout von Crocodile Harry (ein echter Freak, der neben Oplaen auch BHs seiner Besucherinnen sammelte), hatten einen kurzen Blick auf den legendaeren Dingo-Zaun, der Australien von der West- bis an die Ostkueste durchquert, und konnten uns sogar selbst im Opalsuchen versuchen (ich hatte nicht wirklich Glueck - bin also leider immer noch nicht reich).

Ach wenn wir gern noch etwas laenger in Coober Pedy geblieben waeren - irgendwann kauf ich mir hier sicher mal ne Mine ;-) - hiess es nach einem Tag schon wieder Abschied nehmen. Mit dem Greyhound ging es dann wie schon erwaehnt ueber Nacht nach Adelaide und nun warten wir gespannt was uns hier alles so widerfaehrt ...

3 Tages-Tour zum Uluru ...


... vielen sicherlich besser bekannt als Ayers Rock - dem Wahrzeichen Australiens schlechthin.

Also Heimweh kam bei dieser Tour auf alle Faelle nicht auf! Grund Nr. 1 dafuer: In unserer Reisegruppe von insgesamt 24 Leuten befanden sich neben uns noch 9 weitere Deutsche, so dass es also wirklich keine Sprachbarrieren gab. Und Grund Nr. 2: Einen ganzen Tag lang regnete es wie aus Eimern - und das Mitten im Outback - einer der trockensten Gegenden der Welt. Kommt nicht jeder in den Genuss, das mal miterleben zu duerfen, aber wir haetten auch drauf verzichten koennen (zumal wir die entsprechend kalten Naechte wieder unter freiem Himmel in einem swag verbrachten - da konnte uns der wahnsinnig tolle Sternenhimmel nur bedingt ueber die klammen Sachen hinwegtroesten).

Die Tour an sich war trotz des kurzen Wetteraussetzers mal wieder sehr lohnenswert. Natuerlich durfte der obligatorische Sonnenauf- und Untergang am Uluru nicht fehlen. Obwohl der Uluru natuerlich ein wahnsinnig beeindruckendes "Stueckchen" Stein ist (vor allem wenn man seine 9,4 km Umfang zu Fuss erkundet und die vielen verschiedenen Facetten entdeckt), so war fuer mich die Wanderung durch das Tal der Winde an den Kata Tjutas und erst Recht die 4-stuendige Wanderung (mit vielen Fotopausen natuerlich) durch bzw. entlang des Kings Canyons sehr viel beeindruckender - vielleicht weil man Uluru schon vorher auf so vielen Postkarten gesehen hat und so ein Touristenwirbel drum gemacht wird, wer weiss. Auf alle Faelle koennt ihr euch jetzt schon mal auf die Bilder freuen, denn da sind wie ich finde, wieder einige huebsche Sachen dabei.

Bildungsurlaub in Alice Springs



Nach unserem Rinderfarm-Arbeitseinsatz blieben wir 2 Tage in Alice Springs und gaben uns in dieser Zeit das volle Touristen-Programm. An einem Tag statteten wir dem Royal Flying Doctor Service sowie der School of the Air einen Besuch ab und erfuhren hier viel Wissenwertes ueber diese beiden Services, die fuer die Menschen in den entlegenen Outback-Gegenden ins Leben gerufen wurden. Die Flying Doctors wurden erstaunlicherweise schon Ende der 20er Jahre gegruendet, die School of the Air wurde dann Anfang der 50er ins Leben gerufen. Beides wirklich sehr beeindruckend und eine wahre logistische Meisterleistung!

Den zweiten Tag verbrachten wir im Desert Park (da unser Stadtplan den falschen Massstab hatte, liefen wir die, wie sich im Nachhinein herausstellte, 8 km dorthin zu Fuss - und das bei recht hohen Temperaturen - aechz!). Hier fand man in wunderbarer Natur gelegen auf relativ kleinem Raum alle Vegetationszonen und die dazugehoerigen Tiere, die die australische Wueste so zu bieten hat und erfuhr nebenher auch wieder viel ueber das Leben der Aboriginal People, die als Naturvolk ihre Kenntnisse ueber die Natur in einzigartiger Weise nutzen.

Von der Wueste in die Grossstadt


Nachdem wir die letzten 3 Wochen im Outback Australiens und damit in einer ziemlich menschenleeren und auch landschaftlich kargen Gegend verbracht haben, ereilte uns heute der Grossstadt-Flash als wir nach 12 Stunden Fahrt mit dem Greyhound-Bus in der 1,3 Millionen Menschen fassenden Metropole Adelaide ankamen. Nach einem ersten kleinen Stadtrundgang hatte ich mich aber relativ schnell wieder aklimatisiert und finde Adelaide mit seiner Mischung aus neumodischen Hochhaeusern und kleinen Haeuschen im englischen Kolonialstil echt toll!

Wie eigentlich schon auf unserer ganzen bisherigen Reise haben wir auch diesmal wieder ein echt huebsches Hostel gefunden und das Beste - wir muessen noch nicht mal fuer die Uebernachtung bezahlen! Beim Check-In fragte uns das Maedel naemlich, ob wir nicht Lust haetten, 3 Stunden am Tag im Hostel sauber zu machen (also Betten abziehen, Bettwaesche waschen, Zimmer saugen und Baeder putzen) und dafuer fuer lau hier zu uebernachten - da mussten wir natuerlich nicht lange ueberlegen!

Mit unseren Putzerfahrungen von der Rinderfarm ging uns die Arbeit hier dann auch schon sehr leicht von der Hand - bin jetzt ein echter Profi in der "feuchten Acht" ;-). Also wer irgendwann mal kein Bock auf Saubermachen hat - wenn ich wieder in Deutschland bin, kann man mich mieten :-)

Mit neuen Fotos kann ich heute leider noch nicht dienen, da wir zwar kostenlosen Internetzugang haben, die Verbindung dafuer aber arschlahm ist ...

Also gibt's einfach nur ein paar kurze Worte zu unseren letzten Etappen - ihr koennt ja auch immer mal bei Manjas Seite Aussiemania reinschauen, da muss ich nicht alles doppelt schreiben und immerhin muessen ein paar Erlebnisberichte ja auch noch fuer die dunklen Winterabende uebrig bleiben :-)

Quizaufloesung

So, der grosse Moment ist gekommen - ihr erfahrt endlich, ob ihr im Australien-Quiz richtig gelegen habt. Erstmal ein Lob fuer die recht rege Beteilung und dann ein zweites Lob fuer das gute Raten (oder Wissen?) Auf dem Foto ist naemlich tatsaechlich ein Piepser abgebildet, der im Schnellimbiss laut anfaengt zu piepsen - und zu vibrieren, was ja noch viel schoener ist ;-) - wenn das Essen fertig ist. Also Gratulation zu euren mehrheitlich richtigen Antworten!

In Australien gibt's uebrigens in mehreren kleinen Imbissen oder Cafes noch eine andere nette Methode auf fertiges Essen hinzuweisen: Da wird man beim Bestellen nach seinem Namen gefragt und der wird dann laut durchs Lokal gerufen, wenn man sich sein Essen holen kann - bei Manjas Namen verzweifeln die "Ausrufer" regelmaessig - echt lustig.

Mal schauen, ob mir irgendwann nochmal irgendein Quiz einfaellt. Bis dahin wuensch ich euch einfach froehliches Lesen.