So richtig wollten wir uns den Schnorcheltrip in Coral Bay nicht vermiesen lassen ... Deshalb haben wir Petrus einfach ueberlistet und sind einen Tag laenger in dem Resort-Staedtchen geblieben, das uns mit seinen Touristenpreisen ansonsten eher abgeschreckt hat. Aber es hat sich wirklich gelohnt: Bei strahlendem Sonnenschein konnte ich mich am naechsten Tag zum ersten Mal im Schnorcheln erproben - und ich hab's ueberlebt ;-) Es war einfach ueberwaeltigend, die ganzen Korallen (die hier leider nicht so farbenfroh sind, da sie zu den harten Korallen gehoeren) aus der Naehe zu betrachten und von zahlreichen Fischen umgeben zu sein. Die Fische wurden von unserem Bootskapitaen durch Futter angelockt und verwechselten uns manchmal sogar mit diesem, sprich man hatte schon mal einen Fisch an sich rumknabbern - wirklich lustig.
Gluecklich, das Schnorcheln doch noch erleben zu duerfen, setzten wir am naechsten Tag unseren Trip Richtung Sueden fort, wo weitere wahre Naturschauspiele und -erlebnisse auf uns warteten: In Monkey Mia standen wir nur einen Meter entfernt von Delfinen im Wasser und durften bei deren Fuetterung mithelfen. Zahlreiche weisse Straende und tuerkisblaues Meer luden hier ausserdem zum Traeumen ein. Einige Straende bestanden aus einer meterdicken Schicht kleiner Muscheln, die durch das Salzwasser so fest miteinander "verklebt" waren, dass sie sogar in Form von "Muschelbloecken" als Baumaterial verwendet wurden.
Weiter suedlich im Kalbarri Nationalpark erlebten wir eine uns hier in Australien bislang unbekannte Vegetationszone: Wir fuhren durch eine dichte Buschlandschaft (mit zum Teil sogar Tannenbaum-aehnlichen Gewaechsen), in der als Farbtupfer pinkfarbene, blaue und gelbe Wildblumen wuchsen - und es roch so schoen nach Fruehling! Hier konnten wir auch mal wieder sehen, welch faszinierende Bauwerke die Natur erschafft - wirklich atemberaubend durch das "Nature's Window" sprich das Fenster der Natur auf den Murchison River zu blicken! In dem suessen Staedtchen Kalbarri hatten wir dann bei der morgendlichen Pelikanfuetterung mal wieder Gelegenheit zur "Nahtierbeobachtung".
Immer mal mit einem Fotostopp an einem der rauhen Felsenkliffe, vorbei an einem pinkfarbenen See und entlang unzaehliger Weizenfelder (hier ist grad Weizenernte und ich fuehl mich mit den vielen Maehdreschern schon arg an Deutschland erinnert) fuehrte uns die Fahrt gestern dann nach Geraldton - eine sehr huebsche und mit 20.000 Einwohnern auch endlich mal wieder belebtere Hafenstadt, die wir heute dann in einem ausfuehrlichen Fussmarsch erkundeten.
Soweit der aktuelle Stand der Reise. Natuerlich, liebe Beate P., mache ich auch von allen Erlebnissen zahlreiche Fotos - muessten jetzt so an die 5000 sein :-) Ich fotografiere sogar extra exotische Blueten in Nahaufnahme - nur fuer Sie ...
Liebe Gruesse von mir!
Gluecklich, das Schnorcheln doch noch erleben zu duerfen, setzten wir am naechsten Tag unseren Trip Richtung Sueden fort, wo weitere wahre Naturschauspiele und -erlebnisse auf uns warteten: In Monkey Mia standen wir nur einen Meter entfernt von Delfinen im Wasser und durften bei deren Fuetterung mithelfen. Zahlreiche weisse Straende und tuerkisblaues Meer luden hier ausserdem zum Traeumen ein. Einige Straende bestanden aus einer meterdicken Schicht kleiner Muscheln, die durch das Salzwasser so fest miteinander "verklebt" waren, dass sie sogar in Form von "Muschelbloecken" als Baumaterial verwendet wurden.
Weiter suedlich im Kalbarri Nationalpark erlebten wir eine uns hier in Australien bislang unbekannte Vegetationszone: Wir fuhren durch eine dichte Buschlandschaft (mit zum Teil sogar Tannenbaum-aehnlichen Gewaechsen), in der als Farbtupfer pinkfarbene, blaue und gelbe Wildblumen wuchsen - und es roch so schoen nach Fruehling! Hier konnten wir auch mal wieder sehen, welch faszinierende Bauwerke die Natur erschafft - wirklich atemberaubend durch das "Nature's Window" sprich das Fenster der Natur auf den Murchison River zu blicken! In dem suessen Staedtchen Kalbarri hatten wir dann bei der morgendlichen Pelikanfuetterung mal wieder Gelegenheit zur "Nahtierbeobachtung".
Immer mal mit einem Fotostopp an einem der rauhen Felsenkliffe, vorbei an einem pinkfarbenen See und entlang unzaehliger Weizenfelder (hier ist grad Weizenernte und ich fuehl mich mit den vielen Maehdreschern schon arg an Deutschland erinnert) fuehrte uns die Fahrt gestern dann nach Geraldton - eine sehr huebsche und mit 20.000 Einwohnern auch endlich mal wieder belebtere Hafenstadt, die wir heute dann in einem ausfuehrlichen Fussmarsch erkundeten.
Soweit der aktuelle Stand der Reise. Natuerlich, liebe Beate P., mache ich auch von allen Erlebnissen zahlreiche Fotos - muessten jetzt so an die 5000 sein :-) Ich fotografiere sogar extra exotische Blueten in Nahaufnahme - nur fuer Sie ...
Liebe Gruesse von mir!

1 Kommentar:
Hallo Claudia! Nach langer Zeit habe ich es endlich wieder mal auf deinen Blog geschafft. Von Janine hab ich schon gehört das du erst im Dezember wieder kommst. Du machst das richtig so, das nasskalte Deutschland ist sowieso nicht so interessant. Deine Bilder sind wie immer herrlich und deine Berichte auch interessant zu lesen. Ich wünschte ich könnte auch dort sein und die Sonne und Landschaften genießen. Aber mit den Bildern gebe ich mich erst einmal zufrieden. Ich wünsche dir weiterhin noch eine aufregende Zeit und versuche mehr deinen Blog zu lesen. Viele liebe Grüße an dich und an Australien sowie deine Reisebegleitung! Habt Spaß!
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